Perfekter Saisonstart für den SC Freiburg

Perfekter Saisonstart für den SC Freiburg

Wuchtiger Einsatz von Igor Matanovic, der hier noch nicht von Erfolg gekrönt war. Mit einem fulminanten Fernschuss war er jedoch bald darauf erfolgreich und auch sein kluger Pass auf Suzuki führte zum Torerfolg.
Foto: Detlef Berger

4:1 Sieg gegen Werder Bremen – Dreierpack für Yuito Suzuki

Besser hätte die Saison für den SC Freiburg nicht beginnen können. Nach der erfolgreichen Qualifikation für die Liga-Phase der Conference League mit einem 3:1 Sieg im Hinspiel gegen den FC Motherwell und dem 4:1 Erfolg im Rückspiel, sowie dem erfolgreichen 5:1 Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Fortuna Düsseldorf gelang der Schuster-Elf im ersten Bundesligaspiel der Saison ein weiterer Sieg gegen Werder Bremen.
Drei Treffer trug Yuito Suzuki zum 4:1 Erfolg bei, was ihm verdientermaßen die Auszeichnung „Man of the match“ einbrachte. Einen weiteren Treffer steuerte Igor Matanovic bei, der sich nach der Partie jedoch trotz des deutlichen Sieges auch selbstkritisch zeigte „wir haben nach dem 4:0 zeitweise einen Gang zurück geschaltet, das darf uns nicht passieren. Daran müssen wir arbeiten. Heute ist es gut gegangen, aber da müssen wir aufpassen. Das 4:1 ist ein Statement, so wollen wir weitermachen.“
Auch für SC Verteidiger Matthias Ginter ist es „nicht selbstverständlich, so in die Saison zu starten. Es war wichtig, dass wir in Führung gegangen sind und wichtig war auch das 2:0 vor der Halbzeit. Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen und auch in der Liga eine gute Rolle spielen“.
SC Trainer Julian Schuster war mit den ersten 20 Minuten der Partie nicht ganz zufrieden „wir haben es jedoch Schritt für Schritt hinbekommen und uns Standardsituationen herausgespielt. Mit dem 1:0 hatten wir dann mehr Kontrolle. Nach vier Spielen in 14 Tagen mit vier Siegen sind wir mit den Ergebnissen natürlich sehr zufrieden. Die Ergebnisse stimmen.“ Am kommenden Samstag wartet mit der nächsten Partie Aufsteiger Paderborn auf den Sportclub. „Wir dürfen Paderborn nicht unterschätzen. Ich weiß es noch aus meinen Zweitligazeiten, es ist unangenehm in Paderborn zu spielen“, erinnert sich Igor Matanovic „wir müssen jetzt gut regenerieren und werden die Herausforderung mit einem guten Matchplan angehen“.
Gisela Heizler-Ries

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